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Magazin

Google Dashboard – Tipps und Tricks für dein Google Konto

Google Dashboard

https://myaccount.google.com/dashboard

Das Google Dashboard bietet Ihnen eine gute Übersicht über alle verwendeten Google Dienste. Hier können Sie sehen, wie viele Konversationen / Mails in Ihrem Gmail Konto liegen, wie viele Android Geräte mit Ihrem Konto verknüpft sind, oder die Anzahl der heruntergeladenen Apps.

Im Dashboard finden Sie auch einen Punkt, der sich Kontakte nennt. Der Link in der Menükachel führt Sie zu Ihren Google Kontakten. Das kann hilfreich sein, wenn Sie viele Kontakte editieren oder neu organisieren möchten. Smartphones in allen Ehren, aber manchmal erleichtert ein größeres Gerät die Arbeit doch sehr.

Für alle diejenigen unter Ihnen, die selbst ein Unternehmen oder eine Firmenseite auf Google pflegen, werden im Dashboard auch Ihre Google Analytics, Google Search Console und Brand Konten angezeigt.

Kennt ihr eigentlich schon Google Alerts?

Google Alerts ist ein Werkzeug, das es Ihnen erlaubt, Benachrichtigungen per Mail zu erhalten, sobald ein von Ihnen definierter Begriff im Internet erscheint. Sobald eine Nachrichtenagentur, Blog, Zeitung oder andere Webseite Inhalte online stellt, und diese von Google erfasst werden, bekommen Sie eine Benachrichtigung.
Sie können Ihre eigenen Alerts im Google Dashboard verwalten. Den Menüpunkt finden Sie oben links.

Google Dashboard Dienste

Über dem Kachelmenü befindet sich, etwas unscheinbar durch einen einfachen Link gekennzeichnet, eine weitere Unterseite.
An dieser Stelle können Sie sich sämtliche Ihrer Daten, die Google in seinen unterschiedlichen Diensten von Ihnen gesammelt hat, herunterladen und archivieren. Eine lange Liste führt alle Dienste auf, die zur Verfügung stehen. Mit einem einfachen Klick auf den Schiebregler rechts werden die Daten des entsprechenden Dienstes dem Gesamtdownload hinzugefügt. Bei einigen Punkten lassen sich noch weitere Filterungen vornehmen, um die Auswahl zu verfeinern.

Im nächsten Schritt wird die Art der Datei gewählt, die man herunterladen möchte. Hier stehen TGZ und ZIP zur Auswahl. Für Windows-Nutzer empfehlen wir die ZIP-Variante.
Anschließend kann man noch die Größe des Archives auswählen. Überschreitet das Gesamtvolumen die eingestellte Größe, werden die Daten in mehrere .zip- oder .tgz-Dateien aufgeteilt. Nach dem Bestätigen dauert es einige Zeit, bis das Archiv zum Download bereitsteht.


In unserem Test sah der Inhalt des Archivs entpackt so aus:

Einige der gespeicherten Daten lassen sich nicht so einfach öffnen bzw. lesen. Die Daten dienen nämlich nicht nur als reine Informationen für Sie zum Nachlesen, sondern haben noch einen weiteren Nutzen – Die Daten können von „anderen Plattformen“ im Optimalfall importiert werden. Diese transparentere Verarbeitung und Einsichtsmöglichkeiten für Nutzer sind ein Resultat der EU-Datenschutzverordnung. Die Verordnungen der EU werden stückchenweise in Deutschland eingeführt und sind in der DATENSCHUTZ-GRUNDVERORDNUNG (DSGVO) geregelt. Die angesprochenen Maßnahmen und Verordnungen sollen bis Mai 2018 in Deutschland realisiert werden.

Welche Änderungen zum bisherigen Stand wird es im Mai 2018 geben? Und was bedeutet das für Sie als Nutzer von Online-Diensten und Plattformen? Diese und weitere Fragen klären wir im nächsten Beitrag.

Wir zeigen Ihnen auch, was die Umstellungen für Webseitenbetreiber bedeuten und wie sie auf die anstehenden Richtlinien und Anforderungen am besten reagieren können. Gerade Richtlinien bezüglich der Verarbeitung und Speicherung von Nutzerdaten sind ein sensibles und wichtiges Thema.

Wir informieren Sie über die Rechte und Pflichten.